Lektion 7
Häufige Fehler
Die meisten missglückten Clips scheitern an denselben fünf Dingen. Alle lassen sich mit ein paar Wörtern beheben.
Zu viel auf einmal
Drei Orte, vier Handlungen, zwei Kamerafahrten in fünf Sekunden – das Modell muss auswählen. Eine Szene je Clip, den Rest macht der Drehplan.
„Kein“ und „nicht“
Modelle überlesen Verneinungen oft und zeigen dann genau das Verbotene. Beschreib, was zu sehen sein soll.
Echte Personen
Keine Promis, keine echten Personen ohne ihre Einwilligung – das sagen unsere Inhaltsregeln. Mit deinem eigenen Foto als Startbild bist du auf der sicheren Seite.
Schrift im Bild
Text im Video wird oft krumm. Kurze Wörter funktionieren besser; für Plakate mit Schrift ist Premium die bessere Wahl.
Zu lang
Über 600 Zeichen verliert das Modell den Faden. Kürzen hilft fast immer.
Vorher
„Kein Regen, keine Menschen, nicht dunkel, ein Strand“
Der Prompt-Check sagt:
- Was passiert? Ein Verb wie „tanzt“, „springt“ oder „dreht sich“ bringt Bewegung.
- Wie bewegt sich die Kamera?
- Modelle überlesen „kein“ und „nicht“ oft – beschreib lieber, was zu sehen ist.
Nachher
„Ein leerer Sandstrand in der Mittagssonne, Wellen rollen sanft heran, die Kamera gleitet langsam am Ufer entlang, Pastell-Look.“
Der Prompt-Check sagt:
Alles drin – nichts zu meckern.
Sag, was zu sehen ist – nicht, was fehlen soll.